Iran: Außenminister droht Baerbock – weil sie härter ist als andere | Politik

weil er härter ist als die anderen ,

Der iranische Außenminister droht Burbok

Anstatt internationale Kritik und Forderungen der eigenen Bevölkerung ernst zu nehmen, drohte der iranische Außenminister der deutschen Außenministerin Annalena Berbock (41, Grüne).

Hussein Amir-Abdullahian (58) schrieb am Donnerstag auf Twitter: Die diplomatische Maßnahme und Kritik am Mullah-Regime sei „diplomatisch“, „provokativ“ und nicht „klug“. In seinem Tweet markierte er Barabocks Profil.

Und weiter: „Das Verständnis alter Bindungen hat langfristige Konsequenzen. Deutschland kann sich entscheiden, sich auf gemeinsame Herausforderungen einzulassen – oder auf Konfrontation, um damit umzugehen. Unsere Antwort wird angemessen und entschlossen sein.“

Bedrohung durch Schurken!

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Hintergrund: Barebok Zeigt eine klare Kante gegen das brutale iranische Regime. Anders die ehemaligen Außenminister Frank-Walter Steinmeier (66, SPD) und Sigmar Gabriel (63, SPD).

Mitte Oktober haben Deutschland und die Europäische Union elf iranische Völker und vier Organisationen zugelassen.

Deutschland plant derzeit, in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union strengere Sanktionen zu verhängen

Syed Suleiman Mouswifer (46), der stellvertretende Leiter der Blauen Moschee in Hamburg, einer inoffiziellen Mullah-Botschaft, musste am 9. November das Land verlassen.

„Wir stehen Männern und Frauen bei“ Iran, und zwar nicht nur heute, sondern: solange es nötig ist“, schrieb Baerbock am Mittwoch auf Twitter. Und klargestellt: Ein weiteres Sanktionspaket ist in Vorbereitung. „Gleichzeitig arbeiten wir daran sicherzustellen, dass der UN-Menschenrechtsrat eine Sondersitzung zum Iran abhält und einen Untersuchungsmechanismus beauftragt“, fuhr Barbock fort.

Iran, Teheran: Eine Frau steht auf einem Auto und weigert sich, bei einer Demonstration nach dem Tod der 22-jährigen Gina Mahsa Amini ein Kopftuch aufzusetzen

Iran, Teheran: Eine Frau steht in einem Auto und nimmt während einer Demonstration nach dem Tod der 22-jährigen Zina Mahsa Amini ihr Kopftuch ab

Foto: Nicht im Abspann/DPA

Hintergrund: Das iranische Volk kämpft seit sieben Wochen gegen das Regime. Sicherheitskräfte töteten mehr als 400 Menschen und verhafteten mehr als 14.000. Jeden Tag werden im Iran Frauen, Männer und sogar Kinder ermordet, weil sie ihre Grundrechte einfordern.

Mullahs töten und foltern ihr eigenes Volk und bedrohen nun den Westen aufgrund diplomatischen Drucks und Maßnahmen gegen sie.

Frank-Walter Steinmeier mit dem iranischen Ex-Präsidenten Hassan Rouhani in Teheran, 2015.

Frank-Walter Steinmeier mit dem iranischen Ex-Präsidenten Hassan Rouhani in Teheran, 2015.

Foto: Fotokombinat / AP Foto

Als Außenminister hat Frank-Walter Steinmeier den Iran-Deal maßgeblich vorangebracht. Das Abkommen stoppte das iranische Nuklearprogramm, ging aber nicht auf die Finanzierung und Unterdrückung des Terrorismus im Inland ein.

Im Gegenzug lockerte der Westen die Wirtschaftssanktionen, spülte Araber ins Land und stärkte damit die Herrschaft der Mullahs. Steinmeier bezeichnete den Deal von 2016 als “historischen diplomatischen Erfolg” und sagte, es sei “auch für mich persönlich ein großer Moment”.

2019 schickte er als Bundespräsident zum Jahrestag der Islamischen Revolution „Glückwünsche“ und „im Namen meiner Landsleute“ an das Mullah-Regime. Im selben Jahr richteten die Mullahs 1.500 Menschen hin, um das Regime zu stürzen.

Als Bundeswirtschaftsminister reiste Sigmar Gabriel 2015 mit einer Wirtschaftsdelegation nach Teheran und traf sich mit hochrangigen Vertretern des Regimes. Nach seinem Rückzug aus der Bundespolitik besuchte Gabriel 2018 erneut Teheran – ebenfalls mit einer Wirtschaftsdelegation.

Im Vergleich dazu ist Beerbok sehr streng, obwohl viel Kritik an ihm laut wurde, er solle entschlossener reagieren und beispielsweise den iranischen Botschafter ausweisen und Deals mit dem Terrorregime beenden.

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