England streitet sich mit Fifa – großer Zoff um Klimaanlage

25. November 2022 Arbeit Stadium, Al Khor, Qatar FIFA World Cup, World Cup, World Cup, Soccer Football, England vs USA, No Discrimination Harry Kane of England ...

Die englische Nationalmannschaft, angeführt von Harry Kane, war mit einem 0:0-Unentschieden gegen England enttäuscht.Bild: imago/action press

WM 2022

Swen Thyssen

Die Stimmung in der englischen Nationalmannschaft hat sich verbessert. Das Team führt die Gruppe B bei der WM in Katar mit vier Punkten an und trifft auf den Gruppenletzten aus Wales. Doch ein 0:0 gegen die USA versetzte ihnen einen Dämpfer.

In der zweiten Runde der Gruppenphase kam die Offensive kaum voran. So tauchte die Debatte um den umstrittenen Nationaltrainer Gareth Southgate schnell wieder in den britischen Medien auf. Experten und ehemalige Profis diskutieren nun vehement darüber, was sich jetzt im Fußballprogramm ändern muss, damit Turniere nicht vorzeitig abgesagt werden.

Stadionklimatisierung ist seit Jahren ein umstrittenes Thema

Allerdings entbrannte nach dem 0:0 gegen die USA eine weitere Debatte. Es geht um die Klimaanlage im Nebenjobstadion.

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Der Streit um die ausgekühlten Stadien in Katar ist nichts Neues. Viele Jahre lang war es ein Beispiel dafür, wie sinnlos die Ausrichtung einer Weltmeisterschaft vielen Fans erscheinen kann.

Aufgrund der extremen Temperaturen im Sommer war der Weltcup bereits in den Winter verschoben worden, aber es bestand weiterhin die Gefahr sehr heißer Temperaturen. Für die Turnierorganisatoren war dies nie ein Problem. Sie haben Kühlsysteme in 7 der 8 WM-Stadien installiert, um eine angenehme Umgebung zum Fußballspielen zu gewährleisten.

Beim Spiel England vs. USA war dies jedoch nicht der Fall. Mehrere britische Fußballer haben sich über hohe Temperaturen nach Spielen beschwert. Kurz darauf berichteten britische Medien, dass die Klimaanlage des Stadions eine Stunde vor dem Anpfiff abgeschaltet worden sei.

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“Report” ist allerdings etwas zu mild. Mehrere Artikel skandalisierten den Vorfall. Die Autoren empfanden Intrigen und sogar Skandale.

Die FIFA versteht das englische Problem nicht

Die FIFA schwieg zunächst zu der Beschwerde, hat sich aber nun zu Wort gemeldet und bestätigt, dass die Klimaanlage während des Spiels der Engländer tatsächlich nicht funktionierte.

Die Empörung in England ist groß, aber die FIFA versteht die Klagen nicht. Der Weltfußballverband wies gegenüber der Boulevardzeitung The Sun ausdrücklich darauf hin, dass alles nach Plan gelaufen sei. Die Regel ist, dass bei jedem Spiel entschieden wird, ob die Klimaanlage eingeschaltet wird oder nicht. Das Ziel ist immer ein Spiel bei 24 Grad Celsius.

Daher ist es üblich, für Spiele um 11 und 14 Uhr (deutsche Zeit) und für Abendspiele (die britische Mannschaft spielte um 20 Uhr) je nach aktueller Temperatur eine Klimaanlage zu fordern.

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Die englischen Spieler waren mit der Entscheidung vom Freitag nicht einverstanden. Einige von ihnen sagten nach dem Spiel, dass die Temperatur deutlich wärmer war als in ihrem ersten Spiel gegen den Iran. Der britische Verband ist jedoch nicht bereit, eine offizielle Beschwerde bei der FIFA einzureichen.

Die WM erlebt ihren neunten Turniertag. Hier ist alles, was Sie über das heutige Spiel wissen müssen.

Kamerun und Serbien trennten sich im Al-Janoub-Stadion 3:3. Kamerun eröffnete das Tor mit einem Tor von Jean-Charles Castellet in der 29. Minute. Allerdings taten die Serben in der Nachspielzeit nach der ersten Halbzeit mehr. Erste Verteidigerin Strahinja Pavlovich glich in der ersten Minute der Nachspielzeit aus.

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