DRK Krankenhaus Neuwied: Fortbildung vermittelt aktuellen Stand der Wissenschaft

Pressemitteilung vom 07.12.2022

Nach der erfolgreichen Einweihung des Abdominalzentrums im DRK Klinikum Neuwied vor einem Jahr waren die Organisatoren Professor Thomas Marth, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, I-Gastroenterologie, und Professor Jens Standop, Chefchirurg. Wurde zum 2. Ärztekongress im Heimathhaus Neuwied eingeladen.





DRK-Präsident Rainer Kaul, Professor Thomas Marth und Professor Jens Standop (links) bei der Fortbildungsveranstaltung des Bauchzentrums im Neuwieder Heimathhaus.
(Foto: DRK Krankenhaus Neuwied)

Neue Wid. Abdominalzentrum Neuwied am DRK Klinikum, wo beide Disziplinen eng zusammenarbeiten, um Patienten mit Gastroenteritis, Hepatitis, Pankreatitis und Gallengangserkrankungen zu versorgen. Neben der Patientenversorgung steht auch die regelmäßige medizinische Fortbildung im Vordergrund.

In diesem Zusammenhang fand im Heimathhaus die zweite große Fortbildungsveranstaltung des Abdominalzentrums Neuwied am DRK Klinikum statt. Die ersten 100 Teilnehmer erfuhren von Experten des Universitätsklinikums Bonn Neues über die Diagnose und Behandlung von Lebererkrankungen. Außerdem werden Themen rund um Nahrungsergänzungsmittel („Warum wir nicht essen, was wir sollten“), Magen-Darm-Infekte, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Sodbrennen und Magengeschwüre sowie schließlich Zöliakie und andere Gluten-vermittelte Erkrankungen gezeigt. Zu diesem Zweck reisten namhafte nationale Experten aus Göttingen, Potsdam, Erlangen und Mainz an. Auch neue Daten zu Covid-19 sowie proktologische Erkrankungen und Behandlungen werden von Experten des DRK-Krankenhauses diskutiert.

Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch eine Begrüßungsrede des ehemaligen DRK-Landeshauptmannes Rainer Kaul. Professor Marth und Professor Standop erlebten eine gelungene Tagung, da viele Fragen des Arztes in der Diskussion geklärt werden konnten. Dass Themen aus dem Bereich der Medizin (Magen, Darm und Leber, Bauchspeicheldrüse und Gallengänge) viele Interessenten fanden und damit eine der größten Fortbildungsveranstaltungen der Region darstellen, stimmt die Veranstalter positiv für die Zukunft. (PM)

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